gefilterte Realität science fiction

Gefilterte Realität und Science Fiction

Wenn ich an die gefilterte Realität denke, kommt mir eine Erzählung in den Sinn.
Das war eine der ersten Science Fiction Kurzgeschichten, die ich in irgendeinem Magazin als Jugendliche gelesen habe. Es wurden darin Außerirdische beschrieben, die nach intelligentem Leben auf der Erde suchen. Das tun sie im Meer, da sie der festen Überzeugung sind, dass Leben nur im Wasser möglich sei. Klar doch.
“Gefilterte Realität und Science Fiction”

schneidebrettchen mit Projektion no text

Too much information oder ein Romananfang

Ein Romananfang, früher: Sie kam nach Hause, hängte ihren Mantel im Flur auf, machte sich eine Tasse Kaffee und setzte sich an ihren Tisch.
Heute: Sie kam nach Hause, beim Öffnen der Tür las sie WELCOME auf ihrer Fußmatte, ging hinein, hängte ihren Mantel im Flur auf eine Hakenleiste mit LASS DICH DOCH MAL HÄNGEN auf, ging in die Küche…
“Too much information oder ein Romananfang”

Runde Spiegelung eines Bildes

Spieglein+Spieglein

Kritische Auseinandersetzung, ja. Vor sich hin nölen, nee. Konfrontiert mit der Umgebung, bewusst oder nicht, bewerten wir Dinge, Orte, Elemente. Manchmal ist es reine Geschmackssache (wie entsteht Geschmack?), manchmal gibt es eine logische Erklärung.
Ich kann nicht behaupten, dass ich keine No-Gos habe. Also versuche ich sie unter die Lupe zu nehmen.
“Spieglein+Spieglein”