Elbeglück die Farben bringst du selbst Balken und Lehmfarbe

Elbeglück: Die Farbe bringst du selbst.

Das ist kein Reiseblog, aber durchaus ein Blog auf der Suche nach guten Orten. Dieser Artikel kann als unbezahlte, unbeauftragte Werbung gesehen werden. Details finden Sie am Ende. Elbeglück: Die Farbe bringst du selbst.

Ich bin ein Mensch der Farben. Das finde ich gut, weil Farben immer da sind.
Im Elbeglück finde ich eine neutrale, ausgewogene Farbwelt vor: Weiß, aber nicht Schneeweiß. Creme in vielen Nuancen; Lehmtöne an den Wänden. Holz: Lasiert, Natur, ordentlich vergilbt, weißlackiert oder abblätternd – also fast alle Varianten davon.
“Elbeglück: Die Farbe bringst du selbst.”

Spiegelung in der Küchenecke, Ornamentschüssel und Ölflasche

Slow Design Reflexionen

Wie die Fotos beweisen, alles um uns herum reflektiert etwas. Also versuche ich es auch.
Ich habe Slow Design als Sammelbegriff gewählt für all das, was ich als Thema meines Blogs verstehe, wenn es auf den Punkt gebracht werden sollte. Nun sind meine Artikel relativ weit gestreut und der Begriff Slow Design ein sehr weites Feld. Da ich nicht im jeden Artikel direkt über Slow Design schreibe, sollte ich es vielleicht heute tun.
“Slow Design Reflexionen”

Bernstein Licht und lange Schatten gefäße in der Sonne

Bernsteinlicht und lange Schatten

Die Schatten werden länger, zwar nicht so, wie bei den Etruskern, aber doch, September und die ganzen Seufzer, ach, der Sommer schon wieder vorbei…
Ich mag den Sommer nicht besonders, also vorbei ist OK. Aber Bernsteinlicht und lange Schatten bringen dieses Gefühl, schon wieder ist fast ein Jahr um, was für ein Jahr.
“Bernsteinlicht und lange Schatten”

blaue Glasgefäße un der Sonne

Blaues Glas – schönen Tach noch!

„Schönen Tach noch!“ Habe ich gerade auf der Straße gehört, als sich zwei Bekannte nach einem kurzen Gespräch verabschiedet haben. Ich mit meinem Hinterfragen. Was ist ein schöner Tach? Reicht denn die Sonne und das wolkenlose Firmament? Darf man in der drumherum lauernder Krise jemandem einen schönen Tag wünschen, wird es nicht utopisch oder ironisch verstanden?
“Blaues Glas – schönen Tach noch!”