drei selbstgenähte Schals auf einer Schneidematte

Drei selbstgenähte Schals

Seit dem letzten Beitrag über die Zeit habe ich ein paar Artikel angefangen, einige Fotoserien vorbereitet und bin damit keinen Schritt weiter gekommen. Liegt das an der angespannten Situation? Vielleicht können DIY Projekte helfen? Ich habe in den letzten Jahren ein paar Schals genäht, die als Beispiel von Reuse und Recycle und Rethink und Re-was-auch-immer dienen können.
Keine Weltmeisterschaft im Nähen, darum geht es auch nicht. Wenn ich in der letzten Zeit die Nähmaschine aus dem Schrank raushole, sind es meistens Reparaturen von Jeans oder kleine Änderungen ohne große Bedeutung.
Die drei Schals sind anders, einfache Versuche der Wiederverwendung des Stofflichen, drei verschiedene Fälle, die ich kurz vorstellen möchte.
“Drei selbstgenähte Schals”

Dose mit Farbresten zur Entsorgung

Ressourcenschonend und umweltbewusst zeichnen und malen

Das Bestreben, alles möglichst schonend zu machen, darf uns natürlich nicht vom Experimentieren abhalten, aber ich finde es wichtig, den Umgang mit den Farben zu optimieren.

Nachhaltiger Umgang mit Kunst bedeutet nicht, dass wir alle plötzlich nur upcyclen oder aus Pflanzen eigene Farben herstellen werden. Es werden immer noch – und ich hoffe, noch lange – die alten, klassischen Techniken wie Zeichnung und Malerei praktiziert. Ich werde oft gefragt, wie lässt es sich umweltfreundlich und ressourcenschonend zeichnen und malen, was muss man dabei bedenken?
“Ressourcenschonend und umweltbewusst zeichnen und malen”

Elbeglück die Farben bringst du selbst Balken und Lehmfarbe

Elbeglück: Die Farbe bringst du selbst.

Das ist kein Reiseblog, aber durchaus ein Blog auf der Suche nach guten Orten. Dieser Artikel kann als unbezahlte, unbeauftragte Werbung gesehen werden. Details finden Sie am Ende. Elbeglück: Die Farbe bringst du selbst.

Ich bin ein Mensch der Farben. Das finde ich gut, weil Farben immer da sind.
Im Elbeglück finde ich eine neutrale, ausgewogene Farbwelt vor: Weiß, aber nicht Schneeweiß. Creme in vielen Nuancen; Lehmtöne an den Wänden. Holz: Lasiert, Natur, ordentlich vergilbt, weißlackiert oder abblätternd – also fast alle Varianten davon.
“Elbeglück: Die Farbe bringst du selbst.”

Spiegelung in der Küchenecke, Ornamentschüssel und Ölflasche

Slow Design Reflexionen

Wie die Fotos beweisen, alles um uns herum reflektiert etwas. Also versuche ich es auch.
Ich habe Slow Design als Sammelbegriff gewählt für all das, was ich als Thema meines Blogs verstehe, wenn es auf den Punkt gebracht werden sollte. Nun sind meine Artikel relativ weit gestreut und der Begriff Slow Design ein sehr weites Feld. Da ich nicht im jeden Artikel direkt über Slow Design schreibe, sollte ich es vielleicht heute tun.
“Slow Design Reflexionen”

Grafik von Magda Jarzabek mit Sessel und Fensterjalousie

Ausmisten! Minimalismus auf dem Durchmarsch?

Meine Antennen haben in der letzten Zeit oft Gesprächsfetzen, Blogposts oder Kommentare mitbekommen, die sich um das Trennen, Aussortieren, Ausmisten oder Zeug drehen. Anscheinend ist die Pandemie für viele Menschen ein Auslöser zu Veränderungen in ihren vier und mehr Wänden. Der Geist von Marie Kondo schwebt ordentlich und lautlos darüber.
Ist Minimalismus also auf dem Durchmarsch?
“Ausmisten! Minimalismus auf dem Durchmarsch?”